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15.07.2016

Wirtschaftswachstum auf Kosten der Menschenrechte

Landerwerb und Bergbauarbeiten des indischen Staatsunternehmens "Coal India Limited", des größten Kohleförderers der Welt, haben tiefgreifende Folgen für indigene Adivasi-Gemeinschaften. Ganze Dörfer müssen gigantischen Tagebauten weichen, ohne dass die Bewohner vorher gefragt oder überhaupt darüber informiert werden, dass ihr Land von der Regierung erworben wurde. Obwohl sie durch den Kohleabbau ihr Land verloren, wurden Betroffene weder konsultiert noch entschädigt. Dies dokumentiert der neue Amnesty-Bericht "When land is lost, do we eat coal?".

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