Amnesty International Indien Koordinationsgruppe

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Indien Koordinationsgruppe

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05.12.2016

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2016: Film über Indien prämiert

Zum zehnten Mal fand der Wettbewerb um die besten deutschsprachigen Produktionen statt, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.

Aus 385 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen wählten die Jurys fünf herausragende Film- und Fernsehproduktionen in den Kategorien "Langfilm", "Kurzfilm", "Magazinbeitrag", "Hochschule" und "Amateure" aus. Darunter in der Kategorie Hochschule:

"Where to, Miss?"

von Manuela Bastian, Dokumentarfilm von 2015, 83:00 Minuten (Filmakademie Baden-Württemberg Ludwigsburg)

 

Der Link zum Trailer: https://vimeo.com/81494361

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02.12.2016

Bhopal 1984, 3. Dezember

Ausweichen vor der Verantwortung: Dodging Responsibility

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16.11.2016

Chhattisgarh: Inhaftierter Journalist nach Protest geschlagen

Nachdem acht Gefangene im Zentralgefängnis von Jagdalpur, darunter der Journalist Santosh Yadav, mit Schlägen traktiert wurden, müssen die Behörden in Chhattisgarh eine unabhängige Untersuchung veranlassen.

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11.11.2016

Urgent Action Chhattisgarh: Journalist Santosh Yadav in der Haft geschlagen

Weil der inhaftierte Journalist Santosh Yadav und sieben weitere Häftlinge gegen die schlechte Qualität des Essens im Zentralgefängnis von Jagdalpur protestiert hatten, ging die Polizei des Bundesstaates Chhattisgarh mit Schlagstöcken gegen sie vor. Angehörige von Santosh Yadav haben angegeben, dass sie ihn seitdem nicht mehr in Haft besuchen dürfen.

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08.11.2016

Zivilgesellschaft: Gesetz über die Auslandsfinanzierung von NROs in Indien zur Drangsalierung von 25 Gruppen verwendet

Die Weigerung der indischen Regierung, die Lizenzen zur Auslandsfinanzierung von 25 Nichtregierungsorganisationen (NROs) zu erneuern, ohne triftige Gründe dafür anzugeben, verletzt das Recht auf freie Meinungsäußerung und Vereinigung.

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04.11.2016

Kaschmir: Das Recht von Kindern auf Bildung muss geschützt werden

Die Regierung von Jammu und Kaschmir muss die Verantwortlichen für das Niederbrennen von Schulen vor Gericht bringen und die Besetzung von Schulen durch Sicherheitskräfte beenden.

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28.10.2016

Jharkhand: Von Kohlemine betroffene Gemeinschaften wurden nicht ausreichend konsultiert

Die staatliche National Thermal Power Corporation (NTPC) und ihre privaten Partner haben ihre Arbeit im Kohlebergwerk Pakri Barwadih in Hazaribagh, Jharkhand, aufgenommen, ohne die betroffenen Gemeinden angemessen zu konsultieren. Am 1. Oktober wurden nach Protesten gegen die Landbeschaffung für die Mine vier Personen, darunter drei Kinder, von der Polizei erschossen.

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20.10.2016

Urgent Action Kaschmir: Rechtswidrig in Haft

Im indischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir werden zwei Minderjährige auf Grundlage des Gesetzes für Öffentliche Sicherheit von Jammu und Kaschmir (Jammu and Kashmir Public Safety Act - PSA) festgehalten. Das Gesetz verbietet die Inhaftierung von Personen unter 18 Jahren ausdrücklich. Das PSA ist ein Verwaltungshaftgesetz, welches in bestimmten Fällen eine Inhaftierung ohne Anklage oder Verfahren von bis zu zwei Jahren gestattet.

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16.10.2016

Unrechtmäßige Verhaftungen in Jammu und Kaschmir müssen beendet werden

Die Behörden in Jammu und Kaschmir sollten die Anwendung des J&K Public Safety Act (PSA) aufgeben, mit dem Menschen, darunter auch Kinder, willkürlich in Haft genommen werden. Nach Ansicht von Amnesty International India, Human Rights Watch und der International Commission of Jurists (ICJ) verstößt der PSA gegen internationale Normen und muss aufgehoben werden.

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04.10.2016

Kaschmir: Publikationsverbot für den „Kashmir Reader“ - ein Schlag gegen die Redefreiheit

Die Behörden in Jammu und Kaschmir müssen die Anordnung zur Schließung des „Kaschmir Reader“, einer in Srinagar erscheinenden Tageszeitung, widerrufen.

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27.09.2016

Eilaktion Kaschmir: Willkürlich festgenommen

Einen Tag nachdem ein Gericht am 20. September 2016 seine Freilassung angeordnet hatte, wurde eine Verwaltungshaftanordnung gegen den bekannten aus Kaschmir stammenden Menschenrechtsverteidiger Khurram Parvez erlassen. Zuvor war er ohne offizielle Angabe von Gründen daran gehindert worden, zur Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf zu fliegen. Am 16. September war er festgenommen worden.

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27.09.2016

Kaschmir: Menschenrechtsverteidiger willkürlich verhaftet

Der Menschenrechtsverteidiger Khurram Parvez wurde ein zweites Mal verhaftet, nachdem ein Gericht am Dienstag seine Freilassung angeordnet hatte.

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19.09.2016

Kaschmir: Menschenrechtsverteidiger in Verwaltungshaft

Kashmiri human rights defender Khurram Parvez must be immediately released from administrative detention unless he is charged with recognizable criminal offences.

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12.09.2016

Kaschmir: Globale Standards für polizeiliche Gewaltanwendung werden verletzt

Die Sicherheitskräfte reagieren auf Proteste in Jammu und Kaschmir willkürlich und mit übermäßiger Gewalt. Internationale Standards werden verletzt und die Menschenrechtskrise im Bundesstaat verschärft sich.

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24.08.2016

Kaschmirs Entfremdung hat mit der Straflosigkeit zu tun

Interview mit Aakar Patel, Direktor von Amnesty International India: Kashmir’s alienation linked to impunity (The Hindu, 24. 08. 2016)

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23.08.2016

Menschenrechte stehen Indiens Ambitionen nicht im Weg

Champa Patel, Amnesty International, Leiterin des Südasien-Teams: "Wir entschuldigen uns nicht für unseren Einsatz für die Menschenrechte"
Englische Version: Human rights do not stand in the way of India’s ambitions (20. 08. 2016)

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19.08.2016

Zivilgesellschaft und Meinungsfreiheit in Bedrängnis

Fragen an Aakar Patel, Amnesty International India: Space for civil society and dissent is shrinking: Amnesty International India Executive Director

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16.08.2016

Amnesty International Indias Antwort auf die Beschwerde der Akhil Bharatiya Vidyarthi Parishad (ABVP)

Am 15. August 2016 wurde ein First Information Report über eine Veranstaltung von Amnesty International India vom 13. August erstellt. Grundlage war eine Beschwerde, die von einem Vertreter der Akhil Bharatiya Vidyarthi Parishad (All Indian Student Council) eingereicht worden war. Die Behauptungen in der genannten Beschwerde sind gegenstandslos.

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16.08.2016

Amnesty International India wegen Aufwiegelung angeklagt

Medienberichten zufolge hat die Polizei von Bengaluru ein Strafverfahren gegen Amnesty International India eingeleitet. Grund dafür ist die Organisation einer Veranstaltung als Teil einer Kampagne gegen Menschenrechtsverletzungen in Jammu und Kaschmir. Im Zentrum der Veranstaltung standen Gespräche mit Familien aus Kaschmir, deren Schicksal Amnesty in einem Bericht von 2015 vorgestellt hatte. Die Familien waren nach Bengaluru gereist, um ihre persönlichen Geschichten von Trauer und Verlust zu erzählen.

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09.08.2016

Manipur: Irom Sharmila beendet ihren Hungerstreik - Gelegenheit zur Aufhebung des AFSPA-Ermächtigungsgesetzes

Die von Amnesty International als gewaltlose politische Gefangene betrachtete Irom Chanu Sharmila beendete heute ihren 16 Jahre währenden Hungerstreik gegen den Armed Forces (Special Powers Act) (AFSPA). Amnesty International India fordert die Behörden auf, alle Anklagen gegen sie fallenzulassen und Maßnahmen zu ergreifen, die zur Aufhebung des AFSPA führen.

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06.08.2016

Klage wegen "anti-indischen" Facebook-Eintrags muss fallen gelassen werden

Die Verhaftung eines Mannes aus Kaschmir wegen „Volksverhetzung“, nachdem er einen „anti-indischen“ Eintrag auf Facebook geteilt hatte, stützt sich auf ein archaisches Gesetz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit.

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05.08.2016

Tamil Nadu: Umweltaktivist nach eigener Darstellung im Gefängnis gefoltert

Die Behörden in Tamil Nadu müssen eine rasche, unparteiische und unabhängige strafrechtliche Untersuchung der mutmaßlichen Folter von Umweltaktivist Piyush Manush Sethia im Zentralgefängnis von Salem gewährleisten. Dies fordern Amnesty International India und Greenpeace India in einer gemeinsamen Erklärung.

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01.08.2016

Manipur: Irom Sharmilas Kampf gegen AFSPA nimmt neuen Kurs auf

Irom Sharmila Chanu hat sich entschieden, ihren seit 16 Jahren andauernden Hungerstreik gegen den Armed Forces (Special Powers) Act am 9. August zu beenden. Amnesty International India fordert die Regierung von Manipur auf, die 44-jährige Aktivistin unverzüglich und bedingungslos freizulassen und alle Anklagen gegen sie fallenzulassen.

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24.07.2016

Kaschmir: Kommunikationsblackout unterminiert die Menschenrechte

Seit dem 9. Juli, als in Kaschmir Proteste gegen die Ermordung eines Führers der bewaffneten Gruppe der Hizbul Mujahideen ausbrachen, haben auf Anordnung staatlicher Behörden private Festnetz-, Mobilfunk- und Internet-Service-Provider ihre Dienste in großen Teilen von Jammu und Kaschmir ausgesetzt. Nur Leistungen des staatlichen Telekommunikationsunternehmens BSNL funktionieren in vielen Gebieten. Dies leistet Menschenrechtsverletzungen Vorschub.

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15.07.2016

Wirtschaftswachstum auf Kosten der Menschenrechte

Landerwerb und Bergbauarbeiten des indischen Staatsunternehmens "Coal India Limited", des größten Kohleförderers der Welt, haben tiefgreifende Folgen für indigene Adivasi-Gemeinschaften. Ganze Dörfer müssen gigantischen Tagebauten weichen, ohne dass die Bewohner vorher gefragt oder überhaupt darüber informiert werden, dass ihr Land von der Regierung erworben wurde. Obwohl sie durch den Kohleabbau ihr Land verloren, wurden Betroffene weder konsultiert noch entschädigt. Dies dokumentiert der neue Amnesty-Bericht "When land is lost, do we eat coal?".

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13.07.2016

Chhattisgarh, Jharkhand, Odisha: Bericht zum Kohlebergbau

Kohle macht einen wichtigen Teil von Indiens Wirtschaftswachstum aus. Doch der Kohlebergbau in Indien verursacht auch Kosten, die die betroffenen Gemeinden tragen müssen. Sie werden nur selten ausreichend informiert oder konsultiert, wenn ihr Land aufgekauft werden soll, ihre Wälder dezimiert und ihre Existenzgrundlagen gefährdet werden. Der Bericht untersucht, wie Landerwerb und Bergbau in drei Minen in drei verschiedenen Bundesstaaten, betrieben von drei verschiedenen Tochtergesellschaften von Coal India Limited, die indischen Gesetze und Indiens Verpflichtungen aus internationalen Menschenrechtsverträgen verletzt haben.

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12.07.2016

Jammu und Kaschmir: Behörden müssen die medizinische Versorgung von verletzten Demonstranten erlauben und dürfen keine übertriebene oder willkürliche Gewalt anwenden

Die Behörden in Jammu und Kaschmir müssen sicherstellen, dass Menschen, die bei Schießereien der Sicherheitskräfte verletzt wurden, Zugang zu medizinischer Hilfe haben und dass medizinische Fachkräfte ihre Arbeit ohne Einmischung durchführen können.

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10.07.2016

Supreme Court: Streitkräfte sind gegenüber der zivilen Rechtsprechung nicht immun

Die indische Regierung muss ein Urteil des Obersten Gerichtshofs beachten, nach dem die Sicherheitskräfte für Menschenrechtsverletzungen zur Verantwortung zu ziehen sind. Der Armed Forces (Special Powers) Act, ein Sondergesetz, das Soldaten praktisch immun vor Verfolgung durch Zivilgerichte macht, muss aufgehoben werden.

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01.07.2016

Kuhschutz-Gruppen müssen vor Gericht gestellt werden

Die Regierungen der Bundesstaaten müssen gegen Mitglieder von „Kuhschutz-Gruppen“, die Menschen im Namen der Wahrung des Rechts belästigen, einschüchtern und angreifen, Untersuchungen einleiten und sie vor Gericht bringen.

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19.06.2016

Sabrang: Finanzmittel aus dem Ausland sind gesperrt worden

Nachdem einer weiteren Menschenrechtsorganisation die Lizenz zur Annahme von Auslandsgeldern entzogen wurde, haben drei UN-Experten an die indische Regierung appelliert, das Gesetz über die Finanzierung aus dem Ausland aufzuheben.

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