Amnesty International Indien Koordinationsgruppe

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Indien Koordinationsgruppe

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17.05.2016

Straflosigkeit bei Angriffen auf Journalisten muss beendet werden

Die indischen Behörden müssen die Verantwortlichen für den Mord an einem Journalisten letzte Woche im Bundesstaat Bihar vor Gericht bringen. Journalisten müssen vor Bedrohungen geschützt, ihre freie Meinungsäußerung garantiert werden, sie müssen ungehindert arbeiten können.

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07.05.2016

Kerala: Vergewaltigung und Ermordung einer Dalit-Frau wirft ein Schlaglicht auf die anhaltende kasten- und geschlechtsspezifische Gewalt

Die Behörden in Kerala müssen für eine unabhängige Untersuchung der Vorwürfe gegenüber der Polizei sorgen, dass sie nach der Vergewaltigung und dem brutalen Mord an einer 30-jährigen Dalit-Frau in Vattolippadi, untätig geblieben ist. Das Versagen der Polizei bei vorhergehenden Beschwerden über Kastendiskriminierung und Belästigung der Familie der Frau muss auch untersucht werden.

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05.05.2016

Arunachal Pradesh: Tötung von Demonstranten muss untersucht werden

Die Behörden in Arunachal Pradesh müssen eine schnelle, objektive und unabhängige strafrechtliche Untersuchung der Erschießung von zwei Demonstranten durch die Polizei in der Stadt Tawang durchführen.

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04.05.2016

Journalisten in Chhattisgarh sind hohem Risiko ausgesetzt

Der zentralindische Bundesstaat Chhattisgarh ist weiterhin einer der gefährlichsten Orte für Journalisten und Menschenrechtsaktivisten in Indien. Am 3. Mai, dem Tag der Pressefreiheit , fordert Amnesty International India die Regierung von Raman Singh auf, vier Journalisten freizulassen, die wegen kritischer Artikel über die Landesregierung verhaftet wurden.

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26.04.2016

Amnesty International Germany’s 8th Human Rights Award goes to Henri Tiphagne from India

BERLIN, 25 April 2016 – On Monday, Amnesty Germany awarded its 8th Human Rights Award to Indian lawyer and human rights defender Henri Tiphagne. The award ceremony, which took place at the Maxim-Gorki-Theatre in Berlin, paid tribute to the 59-year-old’s decades-long commitment to human rights in India.

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23.04.2016

Karnataka: Vorwürfe über willkürliche und missbräuchliche Gewaltanwendung gegen Demonstrantinnen müssen untersucht werden

Die Behörden von Karnataka müssen eine schnelle, unparteiische und unabhängige Untersuchung der Vorwürfe über den willkürlichen und missbräuchlichen Gebrauch von Gewalt durch die Polizei während der Proteste von Textilarbeiterinnen in Bengaluru einleiten. Textilarbeiterinnen , die an friedlichen Protesten teilnehmen, müssen vor Repressalien geschützt werden.

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19.04.2016

Kaschmir: Die Polizei von Jammu & Kaschmir muss verhaftetes Mädchen freilassen

Die Behörden von Jammu & Kaschmir müssen unverzüglich ein junges Mädchen, seinen Vater und seine Tante freilassen, die von der Polizei in Handwara, Bezirk Kupwara, in "Schutzhaft " genommen worden sind. Solange sie in Haft sind, muss ihnen Zugang zu ihren Familien und Rechtsanwälten gewährt werden. Das Mädchen ist seit 12. April in Haft, seine Familienmitglieder seit dem 13. April.

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19.04.2016

Chhattisgarh: Unterdrückung von Medien und Zivilgesellschaft verschärft sich

In den letzten sechs Monaten waren Menschenrechtsaktivisten in Bastar, Chhattisgarh, mit einer unerbittlichen Razzia durch die Polizei und selbsternannte Bürgerwehren konfrontiert. Dies führte zu einem fast vollständigen Informations-Blackout in dem Bundesstaat.

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18.04.2016

Chhattisgarh: Blackout in Bastar

In the last six months, the state has witnessed a series of attacks on journalists and human rights defenders. "Blackout on Bastar" takes account of these abuses, and profiles the women and men who the authorities tried to silence.

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13.04.2016

Kaschmir: Die Sicherheitskräfte müssen auf übermäßige Anwendung von Gewalt verzichten

Die Behörden müssen eine vollständige und unabhängige strafrechtliche Untersuchung der Tötung von drei Demonstranten einleiten, auf die indische Armeeangehörige in Handwara, Jammu und Kaschmir, das Feuer eröffnet haben. Alle Verantwortlichen für den unverhältnismäßigen Gewaltgebrauch müssen vor ein Zivilgericht gebracht werden.

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08.04.2016

Gujarat: Neufassung des Gesetzes zum Grunderwerb bedeutet Rückschritt

Die von der Regierung Gujarats eingeführten Änderungen im Grunderwerbsgesetz unterminieren die Rechte lokaler Gemeinschaften auf Partizipation und echte Konsultation und können zu Zwangsräumungen führen.

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06.04.2016

Chhattisgarh: Die Regierung muss ihr Versprechen halten und gewaltsam vertriebene Familien entschädigen

Die Behörden in Chhattisgarh müssen ihren Verpflichtungen nachkommen und gewährleisten, dass Adivasi-Familien, die wegen eines Kohleabbauprojekts in Raigarh von Zwangsräumungen betroffen waren, angemessene Entschädigung und Rehabilitation erhalten.

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05.04.2016

Delhi: Irom Sharmila erneut freigesprochen

Amnesty International India begrüßt das Urteil eines Gerichtes in Delhi, das Irom Chanu Sharmila vom Vorwurf des versuchten Selbstmords freispricht. Dies ist das zweite Mal, dass Irom Sharmila von dem ihr vorgeworfenen Selbstmordversuch freigesprochen wurde. Am 29. Februar hatte bereits ein Gericht in Manipur im selben Fall auf Freispruch entschieden und die Freilassung von Irom Sharmila angeordnet.

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29.03.2016

Urgent Action: Journalist in Haft

Der Journalist Prabhat Singh ist im Bundesstaat Chhattisgarh in Zentralindien festgenommen und angeklagt worden. Grund dafür sind Nachrichten, in denen die Polizei kritisiert wurde, die er mutmaßlich über Whatsapp verschickt hatte. Sollte er schuldig gesprochen werden, würden ihm bis zu drei Jahre Haft drohen. Vor Gericht hat er angegeben, in Gewahrsam gefoltert worden zu sein.

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25.03.2016

Hyderabad: Studenten und Dozenten nach friedlichen Protesten verhaftet

Amnesty International Indien verurteilt das scharfe Vorgehen der Polizei gegen friedlich protestierende Studenten und Dozenten der University of Hyderabad und fordert ihre sofortige Freilassung.

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24.03.2016

Chhattisgarh: Gefolterter Journalist muss freigelassen werden

Die Behörden des zentralindischen Bundesstaats Chhattisgarh müssen unverzüglich die gegen sie erhobenen schweren Foltervorwürfe prüfen, die Anklage gegen den Journalisten Prabhat Singh wegen angeblicher Teilung eines Inhalts auf WhatsApp zurückziehen und ihn freilassen.

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19.03.2016

Verhaftet wegen Verbreitung einer Karikatur

Die Behörden in Madhya Pradesh müssen die Klage gegen zwei Männer fallen lassen, die verhaftet wurden, weil sie angeblich eine Karikatur des Chefs des Rashtriya Swayamsevak Sangh (RSS) in den sozialen Netzwerken geteilt haben. Der RSS ist der ideologische Mentor der regierenden Bharatiya Janata Partei.

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07.03.2016

Urgent Action: Drohende Haftstrafen

Ein Professor der Universität von Delhi und zwei Doktoranden der Jawaharlal-Nehru-Universität in Delhi befinden sich in Haft, weil sie auf zwei separaten Veranstaltungen Indien-feindliche Slogans gerufen haben sollen. Bei einem Schuldspruch drohen ihnen lebenslange Haftstrafen. Ein weiterer Student, der aufgrund gleicher Vorwürfe inhaftiert wurde, ist gegen Kaution freigelassen worden.

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03.03.2016

Manipur: Irom Sharmila. Der bizarre Zyklus von Freilassung und Wiederverhaftung geht weiter.

Die erneute Verhaftung der politischen Gefangenen Irom Sharmila durch die Polizei von Manipur wegen versuchten Selbstmords, zwei Tage nachdem ein Gericht in Manipur sie von einer identischen Anklage freigesprochen hatte, offenbart den Zynismus der Behörden im Bundesstaat.

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27.02.2016

Urgent Action: Bedroht und drangsaliert

Im Distrikt Bastar im Bundesstaat Chhattisgarh in Zentralindien wurden eine Aktivistin, zwei Rechtsanwältinnen und eine Journalistin angegriffen, drangsaliert und bedroht. Vermutlich sollen die Schikanierungen sie daran hindern, ihre Menschenrechtsarbeit auszuüben. Aus Angst um ihre Sicherheit haben drei von ihnen die Region verlassen.

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26.02.2016

Amnesty Annual Report 2015 - 2016

Der internationale Menschenrechtsschutz droht sich aufzulösen, da kurzsichtiges Nationalinteresse und drakonische Sicherheitsmaßnahmen zu einem Großangriff auf Grundfreiheiten und Rechte geführt haben.

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22.02.2016

Chhattisgarh: Die Behörden müssen den Angriff auf Soni Sori untersuchen und die Sicherheit ihrer Familie gewährleisten

Der Angriff auf die Adivasi-Aktivistin Soni Sori ist der jüngste in einer Reihe von Versuchen, Menschenrechtsverteidiger in Bastar, Chhattisgarh, zu unterdrücken.

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19.02.2016

Chhattisgarh: Behörden müssen Menschenrechtsanwälte vor Belästigung schützen

Menschenrechtsanwälte in Chhattisgarh müssen vor Bedrohungen, Belästigungen und Einschüchterungen durch die Polizei und nichtstaatliche Akteure geschützt werden.

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18.02.2016

Verletzungen der Meinungsfreiheit müssen beendet werden

Die Polizei von Delhi muss den Vorsitzenden der Studentengewerkschaft an der Jawaharlal Nehru University (JNU), Kanhaiya Kumar, und den ehemaligen Dozenten SAR Geelani (Delhi University) unverzüglich freilassen. Die Anklagen wegen Volksverhetzung gegen sie müssen fallen gelassen werden.

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18.02.2016

Keine Fortschritte in der Untersuchung der Sikh Massaker von 1984

Ein von der indischen Regierung im Februar 2015 eingesetztes Special Investigation Team (SIT), das abgeschlossene Fälle im Zusammenhang mit dem Massaker an den Sikhs von 1984 neu untersuchen soll, hat bisher in keinem einzigen Fall Anklage erhoben.

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12.02.2016

Chhattisgarh: Einschüchterung von Journalisten im Bezirk Bastar

Die Behörden des Bundesstaats Chhattisgarh müssen sich unverzüglich mit den Drohungen gegen Journalisten und Menschenrechtsverteidiger in Bastar befassen.

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27.01.2016

Chhattisgarh muss die Untätigkeit der Polizei gegen sexuelle Übergriffe untersuchen

Die Behörden im Bundesstaat Chhattisgarh müssen eine schnelle, gründliche und unabhängige Untersuchung einleiten, nachdem sich Polizeibeamte im Bezirk Bijapur, Chhattisgarh, geweigert haben, eine Anzeige über die Vergewaltigung und sexuelle Nötigung von Adivasi-Frauen aufzunehmen.

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25.01.2016

Amnesty-Menschenrechtspreis für Henri Tiphagne

Der indische Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Henri Tiphagne erhält für seinen Einsatz für die Menschenrechte den 8. Menschenrechtspreis von Amnesty International in Deutschland. Die festliche Verleihung findet am 25. April im Maxim-Gorki-Theater in Berlin statt.

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20.01.2016

Chhattisgarh: Freiheit für die Journalisten Somaru Nag und Santosh Yadav

In einem Offenen Brief an den Chief Minister von Chhattisgarh fordern das Committee to Protect Journalists, Amnesty International India und andere indische Menschenrechtsgruppen die Regierung von Chhattisgarh auf, die beiden inhaftierten Journalisten Somaru Nag und Santosh Yadav zu entlassen und die Belästigung und Einschüchterung von Journalisten in dem Bundesstaat zu beenden.

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26.12.2015

Changes to Juvenile Justice Laws regressive and disappointing

Changes to India’s juvenile justice laws that allow children to be treated as adults in cases of serious crimes are a step backwards for children’s rights, Amnesty International India said today.

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